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Andreas Scheck zum neuen Geschäftsführer von Neptune Energy in Deutschland bestellt


Lingen, 26.2.2018. Neptune Energy freut sich bekannt zu geben, dass Dr. Andreas Scheck ab dem 1. Juli 2018 die Position des Geschäftsführers der deutschen Tochtergesellschaft übernehmen wird.



Die formale Wirksamkeit der Bestellung ist an die noch ausstehende Zustimmung durch den Aufsichtsrat gebunden.

Andreas Scheck wird damit auf Arno Spies folgen, der am 1. Januar 2018 die Position an der Unternehmensspitze auf Interimsbasis übernommen hat.
Der österreichische Lagerstätten- und Produktionsingenieur promovierte an der Montanuniversität von Leoben und war in den letzten 22 Jahren bei Wintershall in wichtigen und leitenden Funktionen sowohl im internationalen als auch im deutschen Geschäft tätig - zuletzt als Leiter von Wintershall Deutschland.

Jim House, CEO von Neptune Energy, sagt: "Gemeinsam mit unseren Kollegen möchte ich Andreas Scheck bei Neptune willkommen heißen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in strategisch wichtigen Projekten im internationalen und deutschen Geschäft, ergänzt um seine ausgewiesene Fach- und Management-Expertise, wird er einen wichtigen Beitrag leisten, um Neptune zu einem führenden internationalen unabhängigen E&P-Unternehmen zu machen."

Andreas Scheck führt aus: "Ich freue mich auf die Gelegenheit, Neptune in dieser spannenden Zeit des Neuaufbaus zu begleiten. Ich bin fest vom Potenzial des deutschen Onshore-Geschäftes überzeugt. Zusammen mit dem Management von Neptune und dem gesamten Team in Deutschland werden wir nach neuen Möglichkeiten suchen und den Wert aus unseren Assets sowie innerhalb unseres Portfolios steigern."

Über die Neptune Energy Group

Neptune wurde im Juni 2015 gegründet als Investmentunternehmen, das sich auf große Öl- und Gasportfolios spezialisiert hat, die aufgrund der Marktdynamik im Energiesektor verfügbar werden können. Das Management-Team von Neptune Energy wird vom kompetenten Branchenexperten Sam Laidlaw geleitet, der auf über 30 Jahre Erfahrung im Energiesektor zurückblicken kann.

Neptune hat die Übernahme der ENGIE E&P SA am 15. Februar 2018 abgeschlossen. Damit wird Neptune zu einem international operierenden, unabhängigen E&P-Unternehmen mit geografischen Schwerpunkten in der Nordsee, in Nordafrika und Südostasien. Die durchschnittliche Tagesproduktion lag 2017 bei 154.000 Barrel Öläquivalent (boe).

Das Unternehmen wird von weltweit tätigen Alternative Asset Managementfirmen finanziert, wie der Carlyle Group und CVC Capital Partners. Als weiterer Investor ist der chinesische Staatsfonds China Investment Corporation (CIC) beteiligt.

Weitere Informationen auf www.neptuneenergy.com

Über Neptune Energy in Deutschland

Rund 550 Mitarbeiter von Neptune Energy engagieren sich in Deutschland für die Erkundung und Förderung von Erdöl und Erdgas. Die deutsche Tochtergesellschaft der international tätigen, unabhängigen Neptune Energy Gruppe hat ihre Zentrale in Lingen (Ems), in einer Region mit einer 130jährigen Tradition in der Erdöl- und Erdgasförderung. Die Aktivitäten erstrecken sich über ganz Deutschland – vom norddeutschen Becken über die Altmark bis ins Rheintal. Aus 36 Feldern wurden 2017 insgesamt 4,7 Millionen boe gefördert.