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Neptune Energy beendet Erdgasprojekte auf Usedom und in Märkisch Buchholz


Lingen/Korswandt/Märkisch Buchholz. Neptune Energy Deutschland wird die Planungen zur Erdgasförderung auf Usedom und in Märkisch Buchholz nicht weiterverfolgen.



Das Unternehmen betreibt vor diesem Hintergrund die teilweise laufenden Genehmigungsverfahren nicht weiter.

„Die in regelmäßigen Abständen durchzuführenden Projektprüfungen haben gezeigt, dass die Erdgasförderung an beiden Standorten aktuell nicht wirtschaftlich zu betreiben ist“, erklärt Arno Spies, Geschäftsführer von Neptune Energy Deutschland, den Ausstieg aus den Vorhaben.
 
Der Erdgasförderer hatte vor fast fünf Jahren damit begonnen, die Entwicklung des Feldes Märkisch Buchholz vorzubereiten. Im Herbst 2017 hatte das Unternehmen mitgeteilt, von einem Grundstück in der Ortschaft Korswandt aus eine Erdgaslagerstätte auf Usedom erschließen zu wollen. Trotz der bereits erlangten planerischen Reife, hat sich gezeigt, dass die zu erwartenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es den Projekten nicht erlauben, im Wettbewerb bestehen zu können.

Über Neptune Energy in Deutschland

Rund 550 Mitarbeiter von Neptune Energy engagieren sich in Deutschland für die Erkundung und Förderung von Erdöl und Erdgas. Die deutsche Tochtergesellschaft der international tätigen, unabhängigen Neptune Energy Gruppe hat ihre Zentrale in Lingen (Ems), in einer Region mit einer 130jährigen Tradition in der Erdöl- und Erdgasförderung. Die Aktivitäten erstrecken sich über ganz Deutschland – vom norddeutschen Becken über die Altmark bis ins Rheintal. Aus 36 Feldern wurden 2017 insgesamt 4,7 Millionen boe gefördert.

Bei Fragen wenden Sie sich an:
Dr. Stefan Brieske
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0591 / 612 888
E-Mail: presse@neptuneenergy.de